„Alles auf Anfang“ – eine Dramakomödie in sechs Teilen

Wenn man beim Selbstmord gestört wird passieren manchmal lebensverändernde Dinge. So auch Bibliothekar Tom in der Pilotfolge der sechsteiligen Drama-Komödie „Alles auf Anfang“. Diese realisierten vier Studierende der Hochschule der Medien im Rahmen einer Produktion des Studiengangs Audiovisuelle Medien im Wintersemester 2016/17.

Es ist der 26. Januar, der Abend der Media Night. Hier haben Studierende die Möglichkeit eigens erarbeitete Projekte am Ende jedes Semesters vorzustellen. Das Team um „Alles auf Anfang“ präsentierte hier die erste Pilotfolge ihrer Projektserie.

In dieser versucht sich der zurückgezogene Bibliothekar Tom wie so oft, nach getaner Arbeit mit einem Strick um den Hals, umzubringen. Die Frage ist nur: Schafft er diesmal wohl den entscheidenden Schritt? Doch bevor er sich entscheiden kann, platzt ein Mann mittleren Alters in das Hinterzimmer der Bibliothek. Sascha, ein chaotischer Freidenker, erschrickt den verdutzten Tom so sehr, dass dieser in die Schlinge fällt. Sascha rettet ihm daraufhin das Leben. Aus diesem seltsamen Ereignis entsteht ein tiefes Gespräch zwischen den Beiden, das die weiteren Geschehnisse dieser Nacht in eine unvorhersehbare Richtung lenkt.

Die Projektgruppe hat dabei ein besonderes Augenmerkmal auf die Einzigartigkeit der Episoden gelegt. Jede sollte als eigener Teil eines gesamten Serienkonzepts erkannt werden. Darüber hinaus erstellte das vierköpfige Team eine Website, mit der Zuschauerfeedback generiert werden kann, damit zukünftig weitere Folgen zuschauerorientiert gestaltet werden können.